Das exklusive Technologie- und Business-Event für den Süden. Am 05.07.2018 in Stuttgart.

Der Trivadis Schwaben-Gipfel hat sich mit großem Erfolg als Technologie-Event für den Süden etabliert. Auch 2018 werden wir den Trivadis Schwaben-Gipfel veranstalten.

icon-calendar.pngJetzt den Termin im Kalender vormerken: 05. Juli 2018.

Wir werden wieder spannende Technologiethemen zu brandaktuellen IT-Trends für Sie vorbereiten. Mit Vorträgen in parallelen Sessions, die Ihr Wissen erweitern und vertiefen. 

Einen Rückblick auf den letzten Schwaben-Gipfel finden Sie hier

Schwaben-Gipfel 2017 im Zeichen der Digitalen Transformation

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Unsere Speaker

Adrian Hummel

Adrian Hummel

Head of Business Development, Trivadis

Die digitale Transformation als Tagesgeschäft - Erfolgskritische Komponenten für konstante Erneuerung

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Koelmel

Prof. Dr. Bernhard Kölmel

Professor Global Process Management, Pforzheim University

„Die Zukunft der Herrgottsbscheißerle“ – Warum Industrie 4.0 nicht genug ist.

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Mehnert

Florian Mehnert

Konzeptkünstler, Redner und Diskutant
 

Der algorithmische Mensch
 
 

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Martin Luckow

Dr. Martin Luckow

Senior Solution Manager, Trivadis
 

Wie DevSecOps sind Sie schon? Oder: Wie misst man DevSecOps?
 

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Martin Wunderli

Dr. Martin Wunderli

Chief Technology Officer (CTO), Partner, Trivadis
 

Strategische technische Trends 2018ff und ihre Auswirkungen
 
 

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Niete

Matthias Niete

Berater und Trainer, Orientation in Objects
 

Agiles Anforderungsmanagement mit Atlassian Tools
 
 

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Olaf Nimz

Dr. Olaf Nimz

Principal Consultant, Data Science, Trivadis

Machine Learning zur Fehlerprognose - Daten getriebene Modellierung als raffinierte Indikatoren zur Preventive Maintenance

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Peter Welker

Peter Welker

Senior Technology Manager BI/BigData, Partner, Trivadis

Ordnung ins Chaos: Pragmatische Techniken für Data Lakes & Self Service Data Analytics - Maßschneidern für alle?

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Steffen Schluff

Steffen Schluff

Berater und Trainer, Orientation in Objects
 

DevOps for the Enterprise – schneller und zuverlässiger mit Atlassian Tools
 

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Broell

Thomas Bröll

Principal Consultant Application Development, Trivadis

Digitalisierung - modular und in Containern. Erfahrungen aus einem MicroService-Projekt und Einsatzmöglichkeiten für die Praxis

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Lade

Tim Lade

Landesamt für Besoldung Baden-Württemberg

Digitalisierung - modular und in Containern. Erfahrungen aus einem MicroService-Projekt und Einsatzmöglichkeiten für die Praxis
 

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Tresch

Anatole Tresch

Principal Consultant, Trivadis
 

The Big „Five“: IT-Architektur Heute…und wie komme ich dahin?
 
 

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Christian Dedek

Christian Dedek

Berater und Trainer, OIO - Orientation in Objects

The Big „Five“: IT-Architektur Heute…und wie komme ich dahin?
 

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Gnaediger

Ralf Gnädinger

Consultant, Trivadis

Self Service Data Analytics – Maßschneidern für alle?
 

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Goerge

Johannes Görge

Consultant, Trivadis

Self Service Data Analytics – Maßschneidern für alle?
 

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Knappe

Jan C. Knappe

Fachanwalt für Handels- und Gesellschaftsrecht, Kanzlei Dr. Roller & Partner

Rechtliche Rahmenbedingungen bei Blockchain Use Cases

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Wiedersheim

Sebastian Wiedersheim

Leiter Innovative Technologies Daimler Trucks Best Finance, Daimler AG

Blockchain @ Daimler Trucks

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Unbenanntes Dokument

Trivadis Schwaben-Gipfel 2018 - Agenda

Uhrzeit Trend-Technologien Anwendungs-Modernisierung Data Analytics Methoden
ab 09:00 Registration / Welcome Coffee
9:30 - 9:45 Begrüßung / Welcome
Sandro Crepaldi Niederlassungsleiter Stuttgart, Trivadis
9:45 - 10:30 Keynote: „Die Zukunft der Herrgottsbscheißerle" – Warum Industrie 4.0 nicht genug ist
Prof. Dr. Kölmel (Professor Global Process Management, Hochschule Pforzheim)
10:30 - 12:00 Blockchain @ Daimler Trucks
Sebastian Wiedersheim

Daimler AG 
Wie DevSecOps sind Sie schon? Oder: Wie misst man DevSecOps?
Dr. Martin Luckow

Senior Solution Manager, Trivadis
Self Service Data Analytics – Maßschneidern für alle?
Peter Welker

Senior Principal Consultant BI/Big Data, Trivadis
Ralf Gnädinger
Consultant BI/Big Data, Trivadis
Johannes Görge
Consultant BI/Big Data
Die digitale Transformation als Tagesgeschäft - Erfolgskritische Komponenten für konstante Erneuerung
Adrian Hummel

Head of Business Development, Trivadis
  Rechtliche Rahmenbedingungen bei Blockchain Use Cases
Jan C. Knappe

Rechtsanwalt
Fachanwalt für Handels- und Gesellschaftsrecht
DevOps for the Enterprise — Software schneller und zuverlässiger mit Atlassian-Tools ausliefern
Steffen Schluff

Berater und Trainer, Orientation in Objects GmbH
Agiles Anforderungsmanagement mit Atlassian-Tools
Matthias Niete

Berater und Trainer, Orientation in Objects GmbH
12:00 - 13:15 Networking / Lunch / Besuch der Stände
13:15 - 14:00 Keynote: Strategische technische Trends 2018ff und ihre Auswirkungen
Dr. Martin Wunderli

Chief Technology Officer, Trivadis
14:00 - 15:00 Machine Learning zur Fehlerprognose - datengetriebene Modellierung als raffinierte Indikatoren zur Preventive Maintenance
Olaf Nimz

Principal Consultant, Trivadis
Digitalisierung - modular und in Containern. Erfahrungen aus einem MicroService-Projekt und Einsatzmöglichkeiten für die Praxis
Tim Lade

LBV Baden-Württemberg
Thomas Bröll
Principal Consultant, Trivadis
Ordnung in´s Chaos: Pragmatische Techniken für Data Lakes
Peter Welker

Senior Principal Consultant BI/Big Data, Trivadis
The Big „Five“: IT Architektur Heute
Anatole Tresch

Principal Consultant, Trivadis

…und wie komme ich dahin?
Christian Dedek

Berater und Trainer, Orientation in Objects GmbH
15:00 - 15:45 Networking / Kaffee / Besuch der Stände
15:45 - 16:45 Keynote: Der algorithmische Mensch
Florian Mehnert

Konzeptkünstler, Redner und Diskutant
ab 16:45 Schlussworte / Apero / Networking
Änderungen vorbehalten.

Referenten-Profil:

Adrian Hummel ist verantwortlich für das Business Development der Trivadis AG in Zürich. Zusammen mit seinem Team begleitet er die Kunden bei der digitalen Transformation. Der Fokus liegt dabei auf neuen, digitalen Geschäftsmodellen - von der Idee über die technologische Umsetzung bis hin zum Betrieb.

Die digitale Transformation als Tagesgeschäft - Erfolgskritische Komponenten für konstante Erneuerung

Die digitale Transformation zwingt Unternehmen und Unternehmer zu einem anspruchsvollen Spagat zwischen Innovation und Tradition. Zwischen konstanter, kreativer Erneuerung und Aufrechterhaltung des Kerngeschäfts. Um diese Herausforderung zu meistern, müssen drei zentrale Erfolgsfaktoren aufeinander abgestimmt werden: agile Organisationsformen, kooperative Kulturen und neue Technologien. Dies erfordert neue Kompetenzen auf allen Stufen im Unternehmen.

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Referenten-Profil:

Total vernetzt! Das ist ein Ansatz, der nicht nur das Forschungsfeld von Professor Bernhard Kölmel beschreibt, sondern auch seine Person. Als gefragter Experte im Themengebiet der digitalen Innovationen im Internet of Things & Services der total vernetzten Welt ist er in internationalen wissenschaftlichen wie unternehmerischen Fachkreisen aktiv.

Seit dem Sommersemester 2012 lehrt und forscht er im Bereich Wirtschaftsingenieurwesen im Rahmen seiner W3-Professur im Fachgebiet Global Process Management. Einen besonderen Schwerpunkt legt er dabei auf globale Organisationsstrukturen sowie Smart Systems und Services in der total vernetzten Welt. Der Fokus liegt dabei auf dem System Design, dem Prozessmanagement, sowie der Erforschung von disruptiven Innovationen und Geschäftsmodellen für das Internet of Everything und seine Anwendungsgebiete. An der Hochschule Pforzheim ist er Mitbegründer des Instituts für Smart Systems und Services (IoS³). Er ist außerdem als Experte für Zukunftstechnologien für nationale Ministerien, die EU-Kommission und das European Institute of Innovation and Technology berufen.

Nach seinem Studium des Wirtschaftsingenieurwesens an der Universität Karlsruhe promovierte Bernhard Kölmel am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) über die Wirtschaftlichkeit von Softwareprozessverbesserungen. Als Consultant arbeitete er bei einer Existenzgründungseinheit in Silicon Valley und war in unterschiedlichen Forschungszentren im Technologietransfer aktiv. Zwölf Jahre lang war er als Leiter der Strategieabteilung der CAS Software AG für das Innovations- und Forschungsmanagement zuständig. Die Analyse neuer Märkte und das Business Design zukunftsweisender Geschäftsbereiche gehörten dort zu seinen zentralen Aufgaben.

„Die Zukunft der Herrgottsbscheißerle“ – Warum Industrie 4.0 nicht genug ist.

Die Begriffe Digitalisierung, Industrie 4.0 und digitale Transformation sind omnipräsent.

Der Nutzen der Digitalisierung, die schon seit ca. 40 Jahren im Gange ist, liegt in der Tatsache, dass sie eine Grundlage für die Automatisierung darstellt. Automatisierung bedeutet in der logischen Konsequenz mehr Effizienz, also eine bessere Wettbewerbsfähigkeit. Bei der digitalen Transformation liegt der Bedeutungsschwerpunkt auf dem Wort Transformation. Märkte, Branchen und Akteure verändern sich nachhaltig. Durch einen „disruptiven“ Ansatz werden neue Wertschöpfungsmodelle bis hin zu vollständig neuartigen Geschäftsmodellen möglich, die einen vollständigen Paradigmenwechsel in vielen Branchen und Bereichen anstoßen. Anhand von „Herrgottsbscheißerle“ werden mögliche Zukunftsszenarien der digitalen Transformation für die Wirtschaft aufgezeigt.

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Referenten-Profil:

Florian Mehnert, 1970 in Köln geboren entwickelt konzeptuelle Projekte, die sich mit aktuellen gesellschaftlichen oder politischen Themen auseinandersetzen und arbeitet dabei häufig mit einem erweiterten Kunstbegriff, der die Partizipation des Rezipienten in den Mittelpunkt stellt. Er hält Vorträge über seine Arbeiten an Universitäten und wirtschaftlichen Umfeldern im In- und Ausland.

Der algorithmische Mensch

Die Auseinandersetzung mit der vernetzten Welt, der Digitalisierung unseres Lebens und dem Spannungsverhältnis zu unserer Privatsphäre ist ein zentrales Thema der gesellschaftlichen Entwicklung. Die Keynote beleuchtet die Grundidee, die aktuelle und zukünftige Verwertung der BIG DATA in Bezug auf menschliche Daten und bezieht sich dabei auf aktuelle Entwicklungen anhand anschaulicher Modelle wirtschaftlicher Nutzung. Was steckt beispielsweise hinter dem bekannten Facebook Like Button? Und welche Aussagen und Modelle kann man darüber ableiten?

Er geht auf die Frage ein, warum und auf welche Weise die Kommunikations- Werkzeuge wie WhatsApp, WeChat, Instagram, Tinder und Facebook etc. so eine große soziale Anziehungskraft und auch wirtschaftlichen Erfolg haben.
Zudem erläutert er die Prozesse in den Umgangsformen mit BIG DATA hinsichtlich des ökonomisch kulturellen Hintergrundes der USA, Europa und China. Florian Mehnert zeigt auf, wo die Chancen für Europa liegen können und warum wir in einem offenen Diskurs einen Konsens über einen "BIG DATA Ethos" entwickeln sollten.

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Referenten-Profil:

Dr. Martin Luckow ist seit dreißig Jahren im IT-Geschäft, bezeichnet sich als Agilist, der auch die Gegenseite kennt (und angemessen schätzt) und kann auf umfassende Erfahrungen im klassischen und agilen Projektmanagement, in der Lösungsentwicklung und ALM zurückgreifen. Seit 2011 ist er bei der Trivadis AG und verantwortet als Senior Solution Manager neben Application Development alle Themen zu agilen Projekten sowie Digitalisierung. Er ist einer der drei Verantwortlichen der DevSecOps-Initiative der Trivadis… der Leser mag raten, für welchen Themenbereich.

Wie DevSecOps sind Sie schon? Oder: Wie misst man DevSecOps?

DevSecOps ist nicht von einem Tag auf den anderen implementiert – es gibt keinen DevSecOps-Big-Bang. Stattdessen liegt vor einer Organisation ein Wegenetz, das mehr oder weniger voll von kulturellen, organisatorischen und technischen Baustellen ist.

Zu wissen, wie weit man gekommen ist, welche Richtung als Nächstes einzuschlagen ist und – vor allem – welche Baustellen gleich kommen werden, ist für eine effiziente Reorganisation unerlässlich. Dazu werden Reifegradmodelle benötigt, die alle(!) Aspekte von DevSecOps erfassen und so zum Benchmarking herangezogen werden können. Der Beitrag gibt eine Übersicht zur Entstehung und sinnvollen Anwendung solcher Modelle.

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Referenten-Profil

Martin Wunderli ist seit 2002 Partner und seit 2008 CTO der Trivadis. Er verantwortet in dieser Funktion die technologische Ausrichtung des Unternehmens, die Produktentwicklung und die firmenweite Knowledge-Erarbeitung und -Management. Des Weiteren unterstützt sein Verantwortungsbereich zentrale Kundeprojekte mit Leading Edge Know-how, ist verantwortlich für das Trivadis Trainings-Business und betreibt die interne IT der Trivadis-Gruppe.

Strategische technische Trends 2018ff und ihre Auswirkungen

Die Voraussagen der IT Analysten für das jeweils kommende Jahr waren in der Vergangenheit immer für das eine oder andere neue Thema gut.

Nun aber schwingt sich zumindest Gartner schon im dritten Jahr auf die zentralen Themen der Digitalisierung – (Künstliche) Intelligenz, Digital, Mesh – ein: Ein Zeichen für Konvergenz und Langfristigkeit, die den IT Planern die notwendige Stabilität in einer turbulenten Zeit beschert. Der Vortrag beschreibt diese Kernthemen und deren Auswirkungen auf die zukünftige IT Landschaft.

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Referenten-Profil:

Matthias Niete arbeitet seit über 15 Jahren bei der Orientation in Objects GmbH als Berater und Trainer im Bereich agile Softwareentwicklung. Er hat langjährige Erfahrung im Umgang mit Atlassian Tools und ist seit einiger Zeit SAFe 4 Certified Program Consultant.

Agiles Anforderungsmanagement mit Atlassian Tools

Dieser Vortrag bietet einen kompakten Überblick über die Hintergründe des agilen Anforderungsmanagements und zeigt auf, welche Atlassian-Werkzeuge wie in diesem Zusammenhang eingesetzt werden können. Ein spezieller Schwerpunkt liegt hierbei auf dem Werkzeug Atlassian Confluence, welches hauptsächlich für die Kommunikation und den Wissensaustausch in Unternehmen und Organisationen verwendet werden kann.

Wir zeigen den Weg vom Kunden-Input über Anforderungen bis hin zur Weiterleitung in die Entwicklungsteams. An dieser Stelle wird auch die Werkzeugintegration mit Atlassian JIRA Software eine Rolle spielen.

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Referenten-Profil:

Olaf Nimz organisiert fachlich den Bereich Data Science bei der Trivadis AG. Er ist darauf spezialisiert Kundendaten zum Sprechen zu bringen. Sein naturwissenschaftlicher Hintergrund erlaubt es, Advanced Analytics Projekte gemeinsam mit Ingenieuren oder Risk-Aktuaren auf Augenhöhe zu realisieren. Im Bereich Predictive bzw. Preventive Maintenance hat er Lösungen für Maschinen mit rotierenden Achsen bei Kunden aus dem industriellen Umfeld realisiert.

Machine Learning zur Fehlerprognose - Daten getriebene Modellierung als raffinierte Indikatoren zur Preventive Maintenance

IoT-Daten von geeichten Sensoren zum Condition Monitoring eignen sich ideal zur Detektion von nicht trivialen Warnsignalen aus abweichendem Verhalten zum normalen Zustand. Aus allen multidimensionalen Sensor-Messwerten gleichzeitig lässt sich der allgemeine Gesundheitszustand sowie bekannte Muster von Verschleiß erkennen. Der typische Degradationspfad erlaubt die Prognose der verbleibenden Lebensdauer (RUL) inklusive der quantitativen Genauigkeit dieser Aussage.

Planung und Logistik bei der Wartung profitieren von dieser zeitlichen Eingrenzung zur Vermeidung potentieller Ausfälle. Der Vortag zeigt beispielhaft den Einsatz von Kohonen Maps oder Selbstorganisierte Karten (SOM) zur 2D-Visualisierung von multidimensionalen Zuständen, lineare Modelle zur Konsistenzprüfung, Kalman oder Particle Filter im linearen oder nichtlinearen Fehlermodus.

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Referenten-Profil:

Peter Welker verfügt über 25 Jahre IT-Projekterfahrung als Entwickler und Lösungsarchitekt. Er ist Partner und Technologiemanager für Big Data und Data Warehousing bei Trivadis. Als Autor verschiedener Fachbücher, regelmäßiger Referent und Keynote Speaker auf Data-Warehouse- und Datenbankkonferenzen ist er mit diesen Themen seit Jahren bestens vertraut. Darüber hinaus ist Peter Welker bei der DOAG für das Thema Big Data verantwortlich.

Ordnung ins Chaos: Pragmatische Techniken für Data Lakes

Die Idee des "Data Lakes" wird seit Jahren als Datensumpf verunglimpft. Nicht zu Unrecht, denn es genügt leider nicht, Daten einfach irgendwo hinzulegen und dann zu hoffen, dass sich alles Weitere damit von selbst ergibt. Erst die saubere Pflege der Metadaten und Verarbeitungsmethoden, die dem Anwender genügend Spielraum und Flexibilität gewährleisten, ermöglichen den effektiven Einsatz solcher Lösungen.

Der Vortrag betrachtet verschiedene Ansätze und Architekturen inkl. deren Vor- und Nachteile und bietet damit eine Entscheidungshilfe bei der Gestaltung eines Data Lakes.

Self Service Data Analytics – Maßschneidern für alle?

Ob einfache Berichte, Flexible Management Dashboards, eigene Datenquellen, individuelle Datenintegration oder sogar die komplette Self-Service Plattform: Nutzer wollen auf ihre Bedürfnisse abgestimmte analytische Daten und Applikationen. Die IT hingegen braucht eine betriebsfähige, stabile und qualitätsgesicherte Lösung. Ein Widerspruch? Nicht unbedingt. Wir zeigen anhand einer Microsoft-basierten analytischen Plattform, wie mit cleverer Trennung der Daten, der Verfügbarkeit „artgerechter“ Werkzeuge und Plattformen sowie einem Konzept zur Automatisierung jeder wieder ruhiger schlafen kann.

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Referenten-Profil:

Ralf Gnädinger arbeitet seit über 10 Jahre im IT als Entwickler und Berater. Bei der Trivadis ist er als Business Intelligence Consultant in Beratungs- und Entwicklungsprojekten tätig. Er verfügt über fundiertes Wissen zu den Themen Data Warehouse und BigData auf Basis der Microsoft BI Werkzeugen und Azure Cloud.

Self Service Data Analytics – Maßschneidern für alle?

Ob einfache Berichte, Flexible Management Dashboards, eigene Datenquellen, individuelle Datenintegration oder sogar die komplette Self-Service Plattform: Nutzer wollen auf ihre Bedürfnisse abgestimmte analytische Daten und Applikationen. Die IT hingegen braucht eine betriebsfähige, stabile und qualitätsgesicherte Lösung. Ein Widerspruch? Nicht unbedingt. Wir zeigen anhand einer Microsoft-basierten analytischen Plattform, wie mit cleverer Trennung der Daten, der Verfügbarkeit „artgerechter“ Werkzeuge und Plattformen sowie einem Konzept zur Automatisierung jeder wieder ruhiger schlafen kann.

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Smart Factory: wie "smart" sind wir eigentlich schon und wo geht die Reise hin?

Auf dem Hintergrund der Initiative Industrie 4.0 hat sich in den letzten Jahren vieles getan; einzelne Musterbetriebe haben den Ansatz durchgehend realisiert und sind heute fähig, smart und damit international konkurrenzfähig zu produzieren. In der Breite – also über die Grenzen einer Produktionsstätte hinweg - und in der Tiefe – also integriert vom MES bis hin zum CPS – da gibt es noch zu tun. Die flächendeckende Ausbreitung der unterstützenden Technologien von 5G über IoT (M2M) und C2I Plattformen bis hin zur AI Integration geben die Roadmap vor.

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Referenten-Profil:

Johannes Görge arbeitet seit über 10 Jahren im IT-Bereich. Nach Abschluss der Ausbildung zum staatlich geprüften Mathematisch-Technischer Assistent und zum Fachinformatiker für Systemintegration begann er als IT-Consultant zu arbeiten und war in verschiedenen Projekten bei Kunden vor Ort eingesetzt. Nach kurzer Zeit spezialisierte sich Johannes Görge auf den Bereich Business Intelligence auf dem sein Fokus auch heute noch liegt. 2012 begann er ein berufsbegleitendes Bachelorstudium im Bereich Wirtschaftsinformatik, welches er 2016 erfolgreich abgeschlossen hat. Seit 2015 ist Johannes Görge bei der Trivadis als Business Intelligence Consultant im Microsoft Bereich in Beratungs- und Entwicklungsprojekten tätig. Im Laufe der Zeit hat er sich fundierte Erfahrungen in den Bereichen Microsoft BI (SSIS, SSAS, SSRS), SQL, Excel, PowerBI, PowerPivot angeeignet und arbeitet auch mit der Microsoft Azure Cloud.

Self Service Data Analytics – Maßschneidern für alle?

Ob einfache Berichte, Flexible Management Dashboards, eigene Datenquellen, individuelle Datenintegration oder sogar die komplette Self-Service Plattform: Nutzer wollen auf ihre Bedürfnisse abgestimmte analytische Daten und Applikationen. Die IT hingegen braucht eine betriebsfähige, stabile und qualitätsgesicherte Lösung. Ein Widerspruch? Nicht unbedingt. Wir zeigen anhand einer Microsoft-basierten analytischen Plattform, wie mit cleverer Trennung der Daten, der Verfügbarkeit „artgerechter“ Werkzeuge und Plattformen sowie einem Konzept zur Automatisierung jeder wieder ruhiger schlafen kann.

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Referenten-Profil:

Steffen Schluff ist der Leiter der OIO Software Factory. Innerhalb von Orientation in Objects ist er verantwortlich für die in der Entwicklung eingesetzten Werkzeuge und Testverfahren. Hierbei liegt sein spezielles Interesse in den Bereichen Continuous Integration und Delivery.

DevOps for the Enterprise – schneller und zuverlässiger mit Atlassian Tools

Agile und Git sind aus der Softwareentwicklung nicht mehr wegzudenken, aber können sie eine Silo-Mentalität zwischen Teams vermeiden? In welche Richtung geht die Softwareentwicklung weiter? In diesem Vortrag erfahren Sie, wie Sie mit den Praktiken von DevOps…

  • eine Kultur der Zusammenarbeit und des Vertrauens pflegen
  • schneller releasen und intelligenter arbeiten
  • kritische Vorgänge schneller lösen
  • ungeplante Aufgaben voraussehen und verwalten

Neben einem Einblick in die Hintergründe von DevOps demonstrieren wir Ihnen in diesem Talk, wie Sie mit den verfügbaren Tools von Atlassian bereits jetzt einen vollständigen und enterprise-fähigen Werkzeugkasten für DevOps aufbauen können. Verfolgen Sie, wie der praktische Einsatz der Software eine ganze DevOps-Kultur ins Leben ruft, und warum ihre Umsetzung mit den Atlassian-Werkzeugen für eine solche Begeisterung in der IT-Welt sorgt. Lassen Sie sich inspirieren, DevOps in nur drei Schritten auch für Ihr Team und Ihr Unternehmen einzuführen.

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Internet of Things – in der Cloud oder doch lieber On-Premises?

Sie möchten eine Internet of Things Lösung realisieren und überlegen sich, ob sie diese in der Cloud oder Inhouse (On-Premises) umsetzen sollen? Sie interessieren sich für die Cloud-Service Angebote der Hersteller und fragen sich, welche Vorteile sich damit gegenüber einer On-Premises Lösung ergeben bzw. ob sich eine ähnliche Lösung nicht auch On-Premises umsetzten lässt.

Auf diese und weitere Fragestellungen wird in diesem Vortrag eingegangen. Von einer herstellerunabhängigen Referenzarchitektur und entsprechenden Design Patterns ausgehend, werden Cloud Lösungen verschiedener Hersteller verglichen und bewertet. Im Weiteren wird aufgezeigt, wie sich eine alternative Lösung On-Premises realisieren lässt bzw. wie eine hybride Lösung aussehen könnte.

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Referenten-Profil

Thomas Bröll arbeitet als Principal Consultant, Referent und Trainer für Trivadis am Standort Stuttgart. Er beschäftigt sich seit über 20 Jahren als Software Entwickler, Berater und Architekt mit Architekturen und Technologien für Web-Anwendungen. Sein Fokus ist dabei die Konzeption und Implementierung von Microservices sowie Web-Applikationen auf Basis von Java. Viele Kundenprojekte unterschiedlichster Größe im Mittelstand aber auch in großen Organisationen komplettieren die Erfahrungen.

Digitalisierung - modular und in Containern. Erfahrungen aus einem MicroService-Projekt und Einsatzmöglichkeiten für die Praxis

Die MicroService-Architektur und Container-Technologie alleine geben noch keine Antworten auf typische Fragestellungen einer IT.

Aus einem Erfahrungsbericht eines abgeschlossenen Projekts werden die Vorgehensweise, die Erfahrungen sowie die Auswirkungen durchaus kritisch diskutiert. Welche Chancen ergeben sich durch diese Technologien für neue oder bereits abgeschlossene Projekte? Lohnt sich der Einsatz von Containern – und wenn ja, wann?

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Referenten-Profil

Tim Lade ist im Landesamt für Besoldung Baden-Württemberg für die Entwicklung und die Weiterentwicklung des neuen Kundenportals verantwortlich. Seit Ende seines Studiums der Wirtschaftsinformatik 2010 ist er als Software-Entwickler in den Bereichen Java und Web tätig.

Digitalisierung - modular und in Containern. Erfahrungen aus einem MicroService-Projekt und Einsatzmöglichkeiten für die Praxis

Die MicroService-Architektur und Container-Technologie alleine geben noch keine Antworten auf typische Fragestellungen einer IT.

Aus einem Erfahrungsbericht eines abgeschlossenen Projekts werden die Vorgehensweise, die Erfahrungen sowie die Auswirkungen durchaus kritisch diskutiert. Welche Chancen ergeben sich durch diese Technologien für neue oder bereits abgeschlossene Projekte? Lohnt sich der Einsatz von Containern – und wenn ja, wann?

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Referenten-Profil

Anatole Tresch ist Principal Consultant der Trivadis und als Lead Architect in Kundenprojekten unterwegs. Er ist Star Spec Lead des JSR 354 (Java Money & Currency) und engagiert sich als PPMC Member für das Open Source Framework Apache Tamaya.

The Big „Five“: IT-Architektur Heute…und wie komme ich dahin?

In diesem Vortrag gehen wir der Frage nach, wie IT Architektur im Zeitalter von Cloud und DevOps ausgestaltet werden soll. Welchen Einfluss haben die Veränderungen und Fortschritte der letzten Jahre auf Systeme und Prozesse. Wieso sind Innovation und Digitalisierung so wichtig? Was bedeutet 'cloud-native' eigentlich und wie soll ich denn nun meine Anwendungen bauen?

Dazu sehen wir uns fünf Innovationsbereiche etwas näher an und analysieren ihren Einfluss auf unsere IT- und Lösungsarchitektur:
Microservices und Container, Cloud und DevOps, BigData, IoT und last-but-not-least künstliche Intelligenz.

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Referenten-Profil

Christian Dedek ist CTO des Competence Centers der OIO Orientation in Objects GmbH in Mannheim. Schwerpunkte seiner Arbeit bilden Qualitätsmanagement und Softwarearchitektur unternehmenskritischer Systeme.

The Big „Five“: IT-Architektur Heute…und wie komme ich dahin?

In diesem Vortrag gehen wir der Frage nach, wie IT Architektur im Zeitalter von Cloud und DevOps ausgestaltet werden soll. Welchen Einfluss haben die Veränderungen und Fortschritte der letzten Jahre auf Systeme und Prozesse. Wieso sind Innovation und Digitalisierung so wichtig? Was bedeutet 'cloud-native' eigentlich und wie soll ich denn nun meine Anwendungen bauen?

Dazu sehen wir uns fünf Innovationsbereiche etwas näher an und analysieren ihren Einfluss auf unsere IT- und Lösungsarchitektur:
Microservices und Container, Cloud und DevOps, BigData, IoT und last-but-not-least künstliche Intelligenz.

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Referenten-Profil

Sebastian Wiedersheim ist verantwortlich für die Identifizierung und Evaluierung von neuen, innovativen Technologien und Methoden für den Bereich Daimler Trucks Best Finance der Daimler AG. Durch den Einsatz von innovativen Technologien wird die Digitalisierung des Finance & Controllings bei Daimler Trucks unterstützt und vorangetrieben. Zum einen werden durch ein kontinuierliches Technologie Scouting potentielle Technologien identifiziert, zum anderen werden für interessante Technologien Proof of Concepts (POCs) und Minimal Viable Prodocus (MVPs) realisiert. Hierzu zählen auch Blockchain bzw. Distributed Ledger Technologien.

Blockchain @ Daimler Trucks

Distributed Legder Technologien wie Blockchain eröffnen uns Möglichkeiten in einer digitalen und autonomen Welt ein Eco-System zu schaffen, indem autonome Fahrzeuge neben dem autonomen Fahren auch noch weitere Aktionen autonom durchführen können.
In 2017 haben wir einen POC zu Blockchain durchgeführt, welchen wir vorstellen werden. Für die Zukunft sehen wir viele weitere potentielle Anwendungsfälle.

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Referenten-Profil

Jan Christoph Knappe ist Rechtsanwalt und Fachanwalt für Handels- und Gesellschaftsrecht. Als Gründungspartner der wirtschaftsrechtlich ausgerichteten Kanzlei Dr. Roller & Partner in München berät er schwerpunktmäßig Unternehmen aus der Finanzbranche.

Rechtliche Rahmenbedingungen bei Blockchain Use Cases

Rechtsanwalt Knappe wird die rechtlichen Rahmenbedingungen darstellen, die beim Einsatz von Blockchain-Technologie in der Praxis zum Tragen kommen. Dabei wird er, ausgehend von typischen Anwendungsfällen wie Kryptowährungen, ICOs oder Smart Contracts, Schwerpunkte auf Fragen des Datenschutzes, des Zivilrechts und des Kapitalmarktrechts legen.

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Wann?

Donnerstag
05. Juli 2018
9:30 - 17:00 Uhr
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Wo?

FILDERHALLE
Bahnhofstraße 61
70771 Leinfelden-Echterdingen
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Sandro CrepaldiSandro Crepaldi
Niederlassungsleiter Trivadis Stuttgart
Werner VekensWerner Vekens
Event-Koordinator „Schwaben-Gipfel 2018“

Trivadis GmbH · Industriestrasse 4 · D-70565 Stuttgart
 +49 711 903 63 230 ·   schwabengipfel@trivadis.com

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